Traumernte

Traumernte

Hab‘ Träume gesät in manchen Herzen,
bekenn‘ mich zu den Feuerschmerzen.

Hab keinen Schimmer, was ich will;
nur eins, nur Dich, ist das zu viel?

Groll verzeih‘ ich und auch Gram,
wer mich will, kennt keine Scham.

Dreh‘ dich um, sieh her zu mir.
Meine Sicht gehört nur dir.

Viel verzieh’n, viel zu verzeihen,
einmal feiern, einmal schreien.

Einmal wie der Himmel sein.
Unendlich im Mondenschein.

Himmel und Raubvogel

Echo?